Ab 2026 alles neu – hier erfahren Sie mehr.

Wandern Sie mit uns 2026 auf neuen Wegen

Die Regionen Tegernsee, Achensee, Zillertal und Sterzing sind so beliebt geworden, dass “Die Alpenüberquerung” ihre Ruhe verloren hat. Aber keine Sorge – wir haben etwas noch Schöneres für Sie vorbereitet: Eine neue Alpenüberquerung durch 4 Länder, mit gleicher Schwierigkeit, weniger Trubel und noch mehr Naturerlebnis.

Das neue Wandererlebnis ab 2026

Die neue, exklusive Alternative zu unserer Route vom Tegernsee nach Sterzing führt Sie innerhalb von nur 7 Tagen durch die unterschiedlichen wunderbaren Berglandschaften Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Italiens. Sie wandern Sie auf Wegen, die nicht überlaufen sind. Sie übernachten in ausgewählten Hotels und genießen grandiose Landschaften entlang leichter bis mittelschwerer Bergwege.

ZUR 4-LÄNDER ALPENÜBERQUERUNG

Warum wird die Route vom Tegernsee nach Sterzing ab 2026 nicht mehr angeboten?

Angespannte Gesichter auf überlasteten Zubringerstraßen – bunter Blechsalat auf überfüllten Parkplätzen – dichtes Gedränge in öffentlichen Verkehrsmitteln – überlaufene Wanderwege zur nächsten Alpenkarawanserei. Als wir 2014 diese schöne Route erstmalig anboten, war die Bergwelt noch eine andere. Über die letzten Jahre haben diese Entwicklungen auch in die Regionen entlang der Route vom Tegernsee nach Sterzing verstärkt Einzug gehalten. Unlimitierter Tagestourismus sowie Soziale Medien können als Hauptgründe dafür angesehen werden.

Die Situation am Tegernsee ist mittlerweile vergleichbar mit der in Garmisch-Partenkirchen in der ARD-Dokumentation. Wir empfehlen Ihnen das Video unten bzw. rechts anzusehen, bevor Sie Ihre Urlaubsentscheidung treffen. Traum oder Alptraum? Es kommt drauf an, wen man fragt. Was für manche passt, ist für andere ein Irrweg. Wir stellen uns Weitwandern jedenfalls anders vor. Sie nicht auch?

Darum haben wir uns dazu entschieden die Alpenüberquerung in ruhigeres Fahrwasser zu übersiedeln. Die neue Route im selben Schwierigkeitsgrad verläuft 100km weiter westlich und führt sie erstmalig innerhalb einer Woche durch 4 Länder. Ein Erlebnis jenseits von Over-Tourismus durch Regionen wie dem Österreichischen Vorarlberg oder dem Schweizer Unterengadin, denen ein Gleichgewicht zwischen Tourismus und Natur wichtig ist.

Für all jene die unsere alte Route vom Tegernsee nach Sterzing trotzdem erleben wollen, belassen wir sämtliche Infos auf der Website. Sie können diese Reise zwar nicht mehr über uns buchen, allerdings erleichtern die zur Verfügung gestellten Informationen und Tipps, diese Route selbst zu organisieren.

Für welches der beiden Urlaubserlebnisse Sie sich entscheiden, wir wünschen Ihnen gute Entspannung und viel Spaß dabei.

Die Alpenüberquerung – Der Weitwanderweg der weiterwandert.

Gmund am Tegernsee – Wildbad Kreuth
Etappe 1

Gmund am Tegernsee – Wildbad Kreuth

Die Einstimmungsetappe zur Alpenüberquerung. Von Gmund am nördlichen Seeufer wandert man entlang des Tegernseer Höhenwegs knapp 100 Meter oberhalb des Sees nach Tegernsee. Dabei hat man immer wieder traumhafte Ausblicke. Nach dem obligatorischen Besuch des Brauhauses fährt man mit der einzigartigen Ruderfähre nach Rottach-Egern (nur bei Schönwetter!). Der weitere Weg folgt einem naturnahen Steig entlang der Weißach bis zum Wildbad Kreuth. Eine Etappe auf leichten Wegen, die man variabel zwischen Tegernsee und dem Wildbad beenden kann.

Details zur
Etappe
Gmund am Tegernsee – Wildbad Kreuth
Wildbad Kreuth – Achenkirch
Etappe 2

Wildbad Kreuth – Achenkirch

Vom historischen Wildbad Kreuth führt ein Steig durch einen Buchenmischwald ins Almgelände der Gaisalm. Entlang eines sanften Bergrückens und später durch Latschen erreicht man den Bayrisch – Tiroler Grenzkamm. Hier öffnen sich traumhafte Ausblicke in beide Richtungen: Man sieht von der Ebene nördlich des Tegernsees bis zu den Zillertaler Alpen. Nach der Einkehr auf der urigen Blaubergalm wandert man durch das Jagdgebiet der habsburgischen Kaiser auf einem unschwierigen Weg nach Achenwald bzw. Achenkirch.

Details zur
Etappe
Wildbad Kreuth – Achenkirch
Achenkirch – Fügen
Etappe 3

Achenkirch – Fügen

Die Route führt auf einem der schönsten Wege Tirols entlang des Westufers des Achensees. Von Achenkirch wandert man immer in leichtem Auf und Ab auf einem  teilweise mit Stufen und Handläufen sehr gut ausgebauten Steig zur Gaisalm, der einzigen Alm Tirols, die man nur zu Fuss oder mit dem Schiff erreicht. Es erwartet einen eine grandiose Landschaft mit kleinen Wasserfällen, Mischwäldern und Schwemmkegeln, die bis in den „Tiroler Fjord“ hineinreichen. An vielen Stellen gibt es Bademöglichkeiten. Entlang des Uferwegs erreicht man Pertisau und später am Weg neben der Achensee Dampf-Zahnradbahn das Wanderziel Maurach. Mit dem Bus und der Zillertalbahn fährt man am Nachmittag weiter ins Etappenziel Fügen.

Details zur
Etappe
Achenkirch – Fügen
Fügen – Hochfügen
Etappe 4

Fügen – Hochfügen

Die Spieljochbahnergbahn bringt einen in kurzer Zeit über die Baumgrenze aufs über 1.800 Meter Seehöhe. Von hier hat man majestätische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt des Zillertals, das Karwendel, Rofangebirge und bis hin zum Wilden Kaiser. In einer Umgebung mit jahrhunderte alten Zirbenbäumen, Almrosen und Granitsteinen führt die Wanderung entlang eines traumhaften Steigs über die Gartlalm zum Loassattel. Das als Geheimtipp geltende Alpengasthaus Loas bewirtet den Wanderer mit Tiroler Spezialitäten. Auf einem gemütlichen Weg wandert man das letzte Stück in den bekannten Wintersportort Hochfügen.

Details zur
Etappe
Fügen – Hochfügen
Hochfügen – Melchboden – Mayrhofen
Etappe 5

Hochfügen – Melchboden – Mayrhofen

Der Tag führt durch historische Almdörfer welche es nur im Zillertal gibt. Vorbei an vom Gletscher geschliffenen Felsen wandert man auf das Sidanjoch und zur nahen Rastkogelhütte. Danach wartet noch ein kurzer Aufstieg auf den Mitterwandskopf ehe der wunderschöne Steig vorbei an eiszeitlichen Lacken entlang eines Bergrückens zum Melchboden an der Zillertaler Höhenstraße führt. Knieschonend wählt man für den weiten und steilen Abstieg den Linienbus, der einen am Nachmittag hinab ins Tal bringt.

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Etappe
Hochfügen – Melchboden – Mayrhofen
Mayrhofen – Schlegeis – Pfitschtal
Etappe 6

Mayrhofen – Schlegeis – Pfitschtal

Der Tag, an dem der Alpenhauptkamm überschritten wird. Von Mayrhofen läßt man sich mit dem Bus zum Schlegeis Speichersee auf 1.800 Meter Seehöhe chauffieren. Schon hier hat man einen Traumblick über den hellblauen See und zu den mächtigen dahinterliegenden Gletschern.

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Etappe
Mayrhofen – Schlegeis – Pfitschtal
Pfitschtal – Sterzing
Etappe 7

Pfitschtal – Sterzing

Eine Etappe mit wenigen Höhenmetern, dafür vielen Höhepunkten zum Ende der Alpenüberquerung: Der malerische breite Talboden mit urigen Bauernhäusern, typische Südtiroler Steinkirchen und zum Abschluss über eine kleine Anhöhe bei Flains direkt ins gotische Ortszentrum von Sterzing. Die Wege sind meist leicht, an ganz kurzen Stellen auch mittelschwierig. Mit dem regelmäßig verkehrenden Bus kann man die Strecke auch beliebig abkürzen.

Details zur
Etappe
Pfitschtal – Sterzing

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